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Mehr als ein laues Lüftchen am Strommarkt

Im Jahr 2019 stammte gut ein Fünftel des gesamten deutschen Bruttostroms aus Windenergie.1 Als wichtige regenerative Energie trägt die Windkraft damit einen großen Teil zur Energiewende bei – und die Tendenz zeigt: Die Technik ist im Aufwind.

1 Quelle: statista.com

So wird aus Wind Strom

Von Beaufort zu Kilowatt: In einer Windkraftanlage wird die (Bewegungs-)Energie des Windes zur Stromproduktion genutzt. Aber wie funktioniert das? Im Kern ist das Prinzip nicht anders als in konventionellen Kraftwerken: Im Inneren der Anlage befindet sich ein Generator. Im klassischen „Windrad“ ist dieser im hinteren Teil untergebracht.

Dieser Generator wird angetrieben von der Drehbewegung der Rotorblätter – und damit vom Wind. Durch dieses Prinzip unterscheidet sich die Windkraftanlage erheblich von traditionellen Kraftwerken. Dort stammt die Energie z. B. aus der Verbrennung von fossilen Energieträgern, verbunden mit einem entsprechenden CO2-Ausstoß. Beim Windkraftrad gibt es während der Stromerzeugung keinen Schornstein und auch keine Abgase.

Zu Land und zu Wasser: Diese Arten von Windkraftanlagen gibt es

Windkraftanlagen gibt es in ganz unterschiedlichen Varianten: groß, klein, hoch, flach. Wichtigstes Unterscheidungsmerkmal ist jedoch der Standort. Alle Windräder, die an Land stehen, werden als „Onshore“-Anlagen zusammengefasst. „Offshore“-Anlagen stehen hingegen im Meer (vom Englischen „off shore“ – jenseits der Küste).

Offshore-Anlagen sollen die stetige Brise an der Küste nutzbar machen. Das funktioniert gut, allerdings gibt es dabei zwei Herausforderungen. Zum einen ist das der Bau mitten im Meer, zum anderen die dezentrale Erzeugung. Der gesamte erzeugte Strom muss zuerst vom Meer über Seekabel und dann durch das Stromnetz an Land bis zu den Abnehmern transportiert werden.

Bei Windkraftanlagen an Land ist das anders. Sie stehen viel näher an den Städten und Fabriken, in denen der Strom benötigt wird. Die Belastung für das Stromnetz fällt dadurch geringer aus.

Übrigens: Alle Windkraftanlagen stehen auf „Stelzen“. Das hat einen guten Grund: In einer Höhe von 100 Metern und mehr ist der Wind kräftiger und konstanter als in Bodennähe.

Das Kraftwerk um die Ecke: Windkraft für die dezentrale Stromversorgung

Auf der Freifläche vor der Stadt, in den nahen Bergen oder zwischen den Feldern: Windkraftanlagen sind in der Lage, fast überall effizient Strom zu produzieren. Sie eignen sich damit ideal für eine in der Zukunft immer wichtiger werdende lokale Versorgung.

Lokal, umweltfreundlich und nachhaltig? Das passt auch hervorragend zum Konzept der Grünstromcommunity von eprimo. Sie hat das Ziel, lokale Stromproduzenten mit Abnehmern, die sich für den Ausbau lokaler Energieerzeugung starkmachen, in der Grünstromcommunity zu verbinden. Das kann das Stromnetz entlasten und unterstützt zugleich die Energiewende in der Region.

Neben der Grünstromcommunity bietet eprimo auch in anderen Tarifen klimafreundliche Technik, zum Beispiel Strom aus Wasserkraft.

Die wichtigsten Vorteile der Windenergie

Der entscheidende Vorteil von Windkraftanlagen: Sie nutzen eine regenerative Kraft und tragen damit zur Energiewende bei. Im Detail hat die Nutzung der Windkraft noch einige weitere Vorzüge:

Dezentralität

Dezentralität

Windkraftanlagen gibt es in ganz Deutschland – sie produzieren den Strom regional


Klimaschutz

Klimaschutz

kein Ausstoß von klimaschädlichen Gasen während der Stromproduktion


Unabhängigkeit

Unabhängigkeit

keine Lieferungen von Erdgas oder Erdöl erforderlich


Produktion in Deutschland

Produktion in Deutschland

Der Strom entsteht direkt vor Ort

Wie alle regenerativen Energien hat jedoch auch die Windkraft spezifische Nachteile. Insbesondere ist die Ausbeute aus Windenergie nicht planbar: je stärker der Wind, desto höher der Ertrag. Umgekehrt ist der Anteil der Windkraft an windstillen Tagen gering. Um das auszugleichen, ist eine durchdachte Kombination mit weiteren nachhaltigen Techniken sinnvoll. Kritiker bemängeln außerdem die Betriebsgeräusche, die von den Windkraftanlagen ausgehen. Aus diesem Grund muss beim Bau neuer Windkraftanlagen ein Mindestabstand zu Wohngebieten eingehalten werden.

ekomi

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10 Bewertungen

Kundenerfahrung vom 16.12.2020

"Ich finde es super, dass eprimo nachhaltigen Ökostrom hat" 5/5

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