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Wasserenergie: Traditionsreicher Energieträger

Die Kraft des Wassers wurde schon vor Jahrhunderten genutzt, um Getreide zu mahlen. Da Flüsse und Bäche nicht nur Mahlsteine antreiben können, sondern auch Generatoren, liegt die Idee des Wasserkraftwerks nahe. Viele Tarife von eprimo beinhalten vor allem nachhaltigen Strom aus Wasserkraft.

Wasserenergie bietet zahlreiche Vorteile

Was fehlt in der Beschreibung des Wasserkraftwerks? Genau: der Schornstein. Im Vergleich zu Kraftwerken, in denen Kohle, Öl oder Gas verbrannt werden, entstehen bei der Nutzung von Wasserenergie keine Abgase. Folglich ist der Strom umwelt- und klimafreundlich. Das ist jedoch nicht der einzige Vorteil der Wasserkraft, wie die folgende Auflistung zeigt:

Günstig

Wasserkraftwerke gibt es in vielen Regionen Deutschlands, sie fördern damit die dezentrale Stromerzeugung

Regional

Wasserkraftwerke gibt es in vielen Regionen Deutschlands, sie fördern damit die dezentrale Stromerzeugung

Nachhaltig

Wasser fließt von Natur aus, der Wasserkreislauf wird von der Sonne aufrechterhalten

Neben den Vorteilen gibt es auch einige Nachteile, die in Bezug auf die Nutzung von Wasserenergie genannt werden. Dies betrifft insbesondere den Eingriff in das Ökosystem eines Flusses. Um den Einfluss auf Tiere und Pflanzen möglichst gering zu halten, sind ausgleichende Maßnahmen wie Fischtreppen nötig.

Ein Nachteil, der gegenüber erneuerbaren Energien oft angebracht wird, trifft auf die Wasserkraft allerdings selten zu: die Schwankung der Leistung. Zwar kann es in trockenen Sommern dazu kommen, dass die Wasserenergie kurzzeitig nicht ausreicht, um die volle Leistung der Turbinen zu erreichen – ansonsten ist die Wasserkraft aber ein sehr konstanter Energieträger.

Vom Wasserfluss zum Stromfluss: So funktioniert ein Wasserkraftwerk

In der Bewegung von Wasser ist Energie enthalten, physikalisch wird sie als kinetische Energie bezeichnet. Diese lässt sich durch Rotoren nutzbar machen.

Während diese Rotoren bei alten Mühlen in Form von Wasserrädern deutlich sichtbar waren, drehen sich die Turbinen eines modernen Wasserkraftwerks eher im Verborgenen. Das Prinzip ist aber gleich: Die Bewegung des Wassers wird umgeleitet. Dadurch bleibt der Fluss selbstverständlich nicht stehen – die Geschwindigkeit, mit der der fließt, wird nur minimal verlangsamt.

Im Wasserkraftwerk wird die Bewegung der Turbine auf einen Generator übertragen, der wiederum Strom erzeugt. Über Transformatoren, welche die Frequenz und die Spannung regeln, wird er in das Stromnetz eingespeist. Auf diese Weise lässt sich die Wasserenergie für Haushalte nutzbar machen.

Wasserenergie bei eprimo: nachhaltig und günstig

eprimo hat sich zwei wichtige Ziele gesetzt: Klimafreundlichen Strom anzubieten und trotzdem günstige Tarife zu behalten. Wasserenergie ist eine sehr wichtige Säule dafür, denn Strom aus Wasserkraft ist ökologisch und günstig zugleich. Somit ist es kaum verwunderlich, dass ein Großteil des eprimo Ökostroms aus Wasserkraft erzeugt wird.

Mit der Grünstromcommunity gibt es außerdem ein spezielles Angebot an alle, die sich Ökostrom wünschen und die Energiewende auch im lokalen Bereich vorantreiben möchten. Die Grünstromcommunity bietet Strom aus regenerativen Quellen (aktuell vorwiegend aus Photovoltaik). Regionale Anlagen speisen für eprimo Ökostrom in das Netz ein, so dass Kunden der Grünstromcommunity, neben der Energiewende, auch die Produzenten von lokaler Energiegewinnung unterstützen.

Unterschiedliche Arten von Wasserkraftwerken

Es gibt eine Reihe von verschiedenen Wasserkraftwerken in Deutschland. Am häufigsten sind die sogenannten Laufwasserkraftwerke zu finden. Sie liegen an Flüssen oder größeren Bächen und liefern kontinuierlich Strom. Im Gegensatz dazu ist die Leistung von Speicherwasser-Kraftwerken in den meisten Fällen regulierbar. Hier werden die Turbinen durch das aufgestaute Wasser einer Talsperre oder eines ähnlichen Reservoirs angetrieben.

Darüber hinaus gibt es zahlreiche weitere Kraftwerke, mit denen Wasserenergie in elektrischen Strom gewandelt werden kann. Interessant sind zum Beispiel Gezeiten-Kraftwerke, die bei Ebbe und Flut von Meerwasser durchspült werden. Im Zusammenhang mit der Energiewende könnten zudem Pumpspeicher-Kraftwerke an Bedeutung gewinnen. Hier wird mit überschüssigem Strom, zum Beispiel aus Photovoltaik oder Windkraft, Wasser in einen hochliegenden Speicher gepumpt. Beim Ablassen kann das Wasser eine Turbine antreiben, um wieder Strom zu produzieren, wenn dieser benötigt wird.

Den mengenmäßig größten Anteil an Wasserkraftwerken in Deutschland haben im Moment die sogenannten Kleinwasserkraftanlagen mit einer Leistung von weniger als einem Megawatt.

ekomi

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10 Bewertungen

Kundenerfahrung vom 16.12.2020

"Ich finde es super, dass eprimo nachhaltigen Ökostrom hat" 5/5

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