Was kostet Ökostrom? Der Vergleich zeigt: eprimo bietet besonders günstige Konditionen. Umweltschutz muss also nicht teuer sein.

Der Vergleich: Ökostrom vs. konventioneller Strom

Wer konventionellen und Ökostrom vergleichen möchte, sollte mehrere Aspekte betrachten.

Zunächst einmal die Art der Produktion:

Konventionell wird Strom entweder durch Verbrennung fossiler Energieträger oder Kernspaltung gewonnen. Dabei entstehen entweder Emissionen oder radioaktiver Abfall, die in Form von CO2 in die Atmosphäre eingehen.

Grüner Strom hingegen wird aus regenerativen Quellen gewonnen. Während der Produktion fallen also weder Emissionen noch Abfälle an. Diese Variante ist daher besonders umweltschonend und nachhaltig.

Der zweite Aspekt sind die Kosten. Auch hier kann Ökostrom überzeugen, denn die Produktion von Grünstrom gelingt mittlerweile günstig. Bei eprimo wird dieser Kostenvorteil an die Kunden weitergereicht. Ein Wechsel lohnt sich daher auch in finanzieller Hinsicht!

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Stromkosten vergleichen und günstigen Ökostrom finden

Wie hoch sind die monatlichen Kosten für Ökostrom? Diese Frage ist für viele Haushalte ganz zentral – schließlich zahlt niemand gerne zu viel. Die gute Nachricht ist, dass ein ökologisch reines Gewissen nicht teuer sein muss. Mit eprimo sind Ökostrom und Geldsparen keine Gegensätze mehr.

Vor dem Vergleich ist es gut zu wissen, wodurch die Kosten bestimmt werden. Jedes Angebot setzt sich aus Grundpreis und Arbeitspreis zusammen. Der Grundpreis ist ein monatlicher Betrag, der zum Beispiel die Verwaltungskosten abdeckt. Der Arbeitspreis ist leistungsabhängig, er wird pro Kilowattstunde berechnet. Deshalb gibt es in jedem Haus einen oder mehrere Stromzähler.

Wenn Sie Ihre Stromkosten vergleichen möchten, können Sie das ganz einfach hier tun. Geben Sie dazu nur Ihren geschätzten jährlichen Bedarf und Ihre Postleitzahl ein und Sie sehen, wie günstig eprimo Sie beliefern kann.

Ein Tipp: Wenn Sie Ihren Bedarf nicht genau kennen, können Sie mit diesen Näherungswerten rechnen:

1 Person Eine Person ≈ 1500 kWh/a
2 Personen Zwei Personen ≈ 2500 kWh/a
3 Personen Drei Personen ≈ 3500 kWh/a
4 Personen Vier Personen ≈ 4500 kWh/a

Wir empfehlen, möglichst genaue Werte bei Ihrem Ökostrom-Vergleich einzugeben. So bekommen Sie eine realistische Entscheidungsgrundlage. Stromintensive Geräte wie Aquarien oder Durchlauferhitzer können den Bedarf im Vergleich zum Mittelwert deutlich erhöhen.

Was hat Ökostrom mit Umweltschutz zu tun?

Umweltschutz hat viele Aspekte – Ökostrom ist einer davon. Auch wenn die Steckdose in den eigenen vier Wänden keinerlei Emissionen erzeugt, steht hinter der Versorgung mit Elektrizität ein großer industrieller Aufwand.

Früher waren es vor allem Kohlekraftwerke, die in Deutschland sichergestellt haben, dass Herd, Spülmaschine und Co. jederzeit laufen. Diese Technik ist zwar zuverlässig, sie hat aber einen großen Nachteil: ihre Ökobilanz. Pro Kilowattstunde erreichen sie Werte von ungefähr einem Kilogramm CO2. Ein Haushalt mit einem Jahresverbrauch von 2500 kW/h würde damit indirekt 2,5 Tonnen CO2 freisetzen. Kohlenstoffdioxid wiederum gilt als das wesentlich für den Klimawandel verantwortliche Gas.

Bei Ökostrom ist die Bilanz ganz anders. Er wird nachhaltig aus regenerativen Quellen gewonnen. Wasserkraft, Photovoltaik und Windräder setzen während des Betriebs keine klimaschädlichen Gase frei. Wer sich dazu entscheidet, Ökostrom zu beziehen, leistet daher einen wichtigen Beitrag zur Energiewende und zum Umweltschutz.

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Die Grünstromcommunity: Dezentral erzeugter Ökostrom

Mit der Grünstromcommunity hat eprimo ein einzigartiges Projekt gestartet, das sich deutlich von anderen Ökostrom-Konzepten unterscheidet. Die Grünstromcommunity setzt nämlich auf dezentral in kleinen Anlagen produzierten Ökostrom. Was heißt das?

Ökostrom stammt meist aus Wasserkraft, Windkraft oder Photovoltaik. Die Anlagen sind in der gesamten Republik verteilt, Windräder finden sich zum Beispiel im Norden in der Nähe von Hamburg, Wasserkraft hat ihren Schwerpunkt in den Alpen. Das hat jedoch einen Nachteil: Erzeugung und Verbrauch von Strom finden örtlich getrennt statt, was zudem das Stromnetz belastet.

Dieses Problem möchte die Grünstromcommunity in Zukunft lösen, indem eprimo Produzenten und Verbraucher möglichst regional miteinander vernetzt. Mittlerweile gibt es viele Menschen in Deutschland, die – zum Beispiel mit Photovoltaik-Anlagen – mehr Strom produzieren, als sie selbst verbrauchen. Diese dezentral produzierten, überschüssigen Kilowattstunden, z. B. von Bauernhof- und Scheunendächern, werden von den Kunden der Grünstromcommunity verbraucht. Auf diese Weise trägt die Grünstromcommunity bereits heute dazu bei, dass die lokale Stromerzeugung ausgeweitet wird.

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