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Ist Ökostrom immer teuer?

Was hat es mit dem Strommix auf sich und worauf kommt es bei der Wahl des richtigen Tarifes wirklich an?

Ist Ökostrom eine gute Wahl? Ja. Denn mit der Entscheidung für Ökostrom beeinflussen Sie den deutschen Strommix positiv und tragen zur CO2-Minderung bei. Meist ganz ohne Extra-Kosten. Hier finden Sie die wichtigsten Entscheidungskriterien für einen grünen Tarif im Überblick.

Sind Ökotarife immer teurer?

Der etwas höhere Preis war in der Anfangszeit der Ökostromtarife oft ein Gegenargument. Heute ist das nicht mehr pauschal gültig. Die nachhaltige Stromerzeugung wird ständig ausgebaut, daher ist der Ökostromanteil nicht mehr so knapp wie früher. Ökotarife können im Preisvergleich heute locker mithalten.

Wie hängen Ökostrom und Strommix zusammen?

Strom kommt doch immer aus der gleichen Steckdose? Das ist richtig. 
Stellen Sie sich das Stromnetz wie eine Art Autobahn vor. Hierüber müssen Sie mit jedem Fahrzeug, wenn Sie von A nach B reisen wollen. Ganz egal, ob Sie mit einem umweltfreundlichen Elektroauto oder einem alten LKW unterwegs sind. So funktioniert das auch mit dem Strom in Deutschland. Egal ob aus Kernkraft, Braunkohle oder erneuerbaren Energien, er wird zunächst über die Strombörse und dann über die Leitungen zum Endverbraucher geschickt. Mit der Wahl Ihres Stromtarifs beeinflussen Sie also die Mischung, die durch die deutschen Stromnetze fließt.


Was ist eigentlich “sauberer” Strom?

Der umgangssprachliche Begriff des “sauberen” Stroms steht für eine besonders umweltfreundliche Stromproduktion.

Produktion “sauberen” Stroms bedeutet:

  • kein zusätzliches, klimaunfreundliches CO2
  • keine giftigen Abgase


Aktuell sind im deutschen Strommix knapp 30% (Quelle: Umweltbundesamt) des Stroms sauber und aus erneuerbaren Energien gewonnen. Der Trend geht weiter nach oben.

Was bedeutet “erneuerbare” Energien?

Erneuerbare Energien sind nachhaltige Quellen zur Stromerzeugung, die bereits vorhandene Elemente der Natur nutzen. 


Die wichtigsten Quellen:

  • Wasserkraft
  • Windenergie

Kleinere Anteile sauberen Stroms werden auch aus

  • Sonnenenergie
  • Biomasse
  • Erdwärme (Biogas)

erzeugt.

Diese Quellen erneuern sich selbst und verbrauchen sich nicht, wie das bei den fossilen Energieträgern Erdöl, Erdgas, Stein- und Braunkohle sowie Uranerz der Fall ist. 


Weiterführende Informationen hält hier das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie bereit.

Wie wird Strom “nachhaltig” erzeugt?

Nachhaltige Stromerzeugung definiert sich aus

  • Verwendung erneuerbarer Energiequellen
  • gleichzeitiger Nutzung umweltfreundlicher Produktionsanlagen

Hierbei wird auf besonders umwelt- und klimafreundliche Verfahren gesetzt, die geringe oder keine Mengen an CO2 produzieren. Mit grünem Strom sind Sie am Puls der Zeit. Wissenswerte Fakten dazu finden Sie beim Bundesverband Erneuerbare Energien e.V.


Was kann ich als Verbraucher konkret beitragen?

Als Verbraucher können Sie durch die Wahl eines Ökostromtarifs dafür sorgen, dass mehr Strom aus nachhaltigen Quellen erzeugt wird. So wird der gesamte Strommix verbessert und Sie leisten einen wertvollen Beitrag zur CO2-Vermeidung und damit zum Klimaschutz.

Hier können Sie Ihren persönlichen Stromverbrauch und die Kosten für Ökostrom berechnen.

Sie werden sehen: Ökostrom muss nicht teuer sein.

Produkt
Öko
PLZ
Geschätzter Jahresverbrauch
kWh

[[showVals.tariffCalcFormGeneralError]]