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Wenn die Sonne die Heizung anfeuert

eprimo-Mitarbeiterin Julia Lamm setzt zu Hause die eigene Energiewende um

Solaranlage auf dem Dach - heißt das: Wäsche nur waschen, wenn die Sonne scheint? Duschen nur vor der Dämmerung? Diese Vorurteile haben viele, wenn es um die Nutzung einer Photovoltaikanlage auf dem Eigenheim geht. Und sie stimmen auch, wenn man die Anschaffung vorher nicht gut durchdenkt. eprimo-Kollegin Julia Lamm zeigt, dass eine PV-Anlage aber weit mehr leisten kann.

Das Hausdach der Familie Lamm bei der Installation der PV-Anlage.   Bild: privat

Vor wenigen Jahren haben sich Julia und ihre Familie den Traum vom Eigenheim erfüllt. Eine moderne Heizungsanlage mit Luft-Wärmepumpe war dabei das Herzstück des Neubaus. Aber auch moderne Technologie verbraucht Strom. Die Heizungsanlage war optimiert, am Stromverbrauch ließ sich also nicht mehr viel verbessern. Als sich die Familie schließlich auch für ein Hybridfahrzeug entschied, war ihr klar, dass sie ihren Strombezug verändern wollte. „Wir konnten den Verbrauch nicht senken und wollten nicht immer mehr bezahlen. Also brauchten wir eine andere Lösung“, erzählt Julia. Ihre Schwester hatte bereits erste Erfahrungen mit einer Photovoltaikanlage gemacht. Deren Begeisterung schwappte zunächst aber nicht auf Julia über. „Wäsche waschen, Wäsche trocknen - alles war uns zu sehr auf die Uhrzeiten ausgerichtet, in denen die Sonne scheint“, so Julia. Es fehlte ein Speicher, der die Sonnenenergie auch zu dunkleren Tageszeiten nutzbar machte.

Aber der Gedanke, Strom selbst zu produzieren, ließ Julia und ihren Mann nicht mehr los. Julia: „In einem Unternehmen zu arbeiten, das sich die Nutzung der erneuerbaren Energien für alle zur Aufgabe gemacht hat, hat mich zusätzlich motiviert. Energiewende machen heißt eben auch, bei sich selbst zu beginnen.“ Ein eprimo-Projekt brachte die Entscheidung für eine Solaranlage letztlich ins Rollen. „Kostenlose PV-Beratung für unsere Bestandskunden über die 4Motions“ lautete der Projektname und bedeutete nichts anderes als die Heranführung und Begeisterung von eprimo-Kunden an die PV-Angebote der 4motions GmbH, eines Tochterunternehmens der eprimo. „Als Vertrieblerin war meine Neugier geweckt, ob Bestellprozess und Beratung funktionieren. Das wollte ich selbst ausprobieren.“ Testperson und Energiewendemacher – endlich konnte Julia zwei persönliche Beweggründe vereinen: Der Weg zur eigenen Solaranlage war geebnet.

Auch Corona kann das Vorhaben nicht stoppen

Für die Beratung nutzte Julia die Website der 4motions GmbH. „Das ging alles schnell und unkompliziert“, berichtet Julia. Wenige Tage, nachdem sie ihre Daten auf der Website eingegeben hatte, klingelte bereits ihr Telefon. Da in Corona-Zeiten eine persönliche Beratung schwierig ist, wurde ein Videotelefonat vereinbart, in dem Julia weitere Unterlagen und Informationen mit dem Berater austauschen konnte. Eine Woche später kam dann das erste konkrete Angebot. Julia und ihr Mann konnten auf den ersten Blick sehen, wie sehr sich ihre Stromkosten künftig senken würden. Letztlich entschied sich die Familie dann für eine 8,96 kWp-Anlage, verbunden mit einem 7,68 kWh-Speicher, um künftig den Verbrauch der eigenen Heizungsanlage abdecken zu können. Als Speicher fungiert eine Hochleistungsbatterie mit intelligenter Steuerung. Den Reststrom bezieht sie mit einem eprimo Grünstromtarif. Der erste Schritt zur Energiewende ist gemacht.

Ein Mitarbeiter der Installationsfirma überprüft mit einer Drohne die Beschaffenheit des Daches.   Bild: privat

Kurz nach Weihnachten wurde dann an Julias Haus die Machbarkeit der Installation überprüft, denn bislang existierte das Vorhaben nur auf Papier. Die Theorie einer Solaranlage auf dem eigenen Dach konnte aber durch die Handwerker auch in der Praxis bestätigt werden, so dass bei Familie Lamm mit dem Aufbau der Anlage begonnen werden konnte.

Hat der Aufbau einwandfrei funktioniert? Das verraten wir bald im nächsten Blogartikel zu Julias persönlicher Energiewende!

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