eprimoGas PrimaKlima - alles über unser günstiges Öko-Gas
Wie schont eprimo Öko-Gas die Umwelt?
Mit dem Tarif eprimoGas PrimaKlima unterstützen Sie das TÜV Nord anerkannte Klimaschutz-Projekt „Grubengas“ und helfen so, die durch Ihren täglichen Verbrauch entstehende CO2-Menge nachhaltig zu senken.
Wie viel kostet Öko-Gas?
Wenn Sie die Umwelt mit eprimoGas PrimaKlima schonen wollen, kostet Sie das nur 0,15ct/kWh mehr. Das sind bei einem durchschnittlichen Verbrauch eines Dreipersonen-Haushaltes (16.000 kWh) lediglich 2 € pro Monat Mehrkosten im Vergleich zu unserem normalen Gas-Tarif ohne Öko-Option.
Was bedeutet klimaneutral?
eprimo unterstützt Klimaprojekte, die CO2-Emissionen binden oder gar vermeiden, das heißt, neutralisieren.
Die Emissionen, die durch Verbrennung von Gas entstehen, werden wiederum durch Investitionen in Klimaschutz-Projekte, die zur Vermeidung von CO2-Ausstoss beitragen, kompensiert.
Welche Klimaprojekte unterstützt eprimo?
eprimo unterstützt die Aufbereitung von umweltschädlichem Grubengas hier in Deutschland. Das Ausströmen von Grubengas ist eine unvermeidliche Begleiterscheinung des Steinkohlebergbaus. Hauptbestandteil des Grubengases ist Methan.
Entweicht dieses Gas ungenutzt in die Atmosphäre, entfaltet es eine 21x schädlichere Wirkung als CO2 und hat gravierende Auswirkungen auf den Treibhauseffekt. Deshalb haben wir uns für Projekte entschieden, die das Methangas auffangen und für die Stromproduktion nutzen. Dies hat den Vorteil, dass zum einen keine weiteren Ressourcen für die Stromerzeugung eingesetzt werden müssen und das schädliche Methan wird verwendet.
Erdgas ist ein fossiler Brennstoff, der in unterirdischen Lagerstätten - häufig zusammen mit Erdöl - vorkommt.
Bio-Erdgas wird durch die Vergärung von Biomasse in Biogasanlagen hergestellt. Biomasse, darunter versteht man zum Beispiel Bioabfall, Speisereste, Gülle sowie ungenutzte Pflanzen bzw. Pflanzenteile. Bio-Erdgas kann bei uns auf absehbare Zeit nicht für alle Haushalte in ausreichender Menge produziert werden, und selbst wenn, wären die Kosten relativ hoch.
Wenn Sie CO2-neutrales Erdgas beziehen, erhalten Sie weiterhin konventionelles Erdgas. Jedoch werden die bei der Nutzung entstehenden Emissionen durch die Förderung von Klimaschutzprojekten an anderer Stelle ausgeglichen. Sie fördern hiermit also auch aktiv den Klimaschutz.
Und übrigens, CO2-neutrales Erdgas ist nicht nur günstiger als Bio-Erdgas, sondern auch in der gewünschten Menge verfügbar.
Welche Qualitätskriterien müssen die Klimaschutzprojekte erfüllen?
First Climate, unser Partner für Klimaschutzprojekte, arbeitet eng mit unabhängigen Sachverständigen wie dem TÜV zusammen, die bei dem Klimasekretariat der Vereinten Nationen (UNFCCC) als Gutachter akkreditiert sind. Diese Umweltgutachter prüfen und bescheinigen, dass das von uns geförderte Projekt nachhaltig und ökologisch sinnvoll ist. Es entspricht einem der weltweit anspruchsvollsten Standards, dem Verified Carbon Standard (www.vcs.org), welcher sich sehr eng am Kyoto Protokoll orientiert.
Emissionsminderungen aus Projekten, die VCS-Standard geprüft und verifiziert werden, müssen
- real messbar
- dauerhaft
- zusätzlich
- von unabhängigen Dritten geprüft und
- transparent sein.
Dabei ist die sogenannte Zusätzlichkeit das wichtigste Kriterium. Zusätzlichkeit bedeutet, dass diese Projekte ohne Ihre Unterstützung nicht durchgeführt werden könnten, was zu einer Steigerung des weltweiten jährlichen CO2-Ausstosses führen würde. Sie sollen schließlich nicht für etwas bezahlen, was auch ohne Ihren Beitrag realisierbar wäre.