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eprimo Energieberatung Kompakt

Energieberatung Kompakt

eprimo bietet Ihnen eine persönliche Analyse Ihres Wohngebäudes durch einen unabhängigen und qualifizierten Energieberater. Im Rahmen eines ca. 2-stündigen Beratungsgespräches erhalten Sie wertvolle Hilfestellungen zur Verbesserung der Energieeffizienz Ihrer Immobilie und der eigenen Haustechnik.

Gleichzeitig erhalten Sie Informationen zu Fördermöglichkeiten für Ihre Modernisierungsmaßnahmen.
Die Beratung erfolgt unter Einsatz modernster Techniken und nur durch neutrale Experten, die Mitglied im unabhängigen Deutschen Energieberatungsnetzwerk, DEN e.V., sind.

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Ihre Vorteile auf einen Blick

  1. Finden Sie für Sie sinnvolle Maßnahmen für Ihre Eigenheimmodernisierung.
  2. Erhalten Sie eine unabhängige und neutrale Expertenmeinung.
  3. Volle Kostenkontrolle über all Ihre Modernisierungspläne.
  4. Ermittlung der optimalen individuellen Fördersituation bei der Realisierung der Maßnahmen.
  5. Senken Sie Ihre Energiekosten bereits mit kleinen und kostengünstigen Maßnahmen.
  6. Hilfe beim Hauskauf: Lassen Sie den baulichen Zustand
    von einem Experten bewerten.
  7. TÜV geprüfter Dienstleistungsprozess.
  8. Sie erhalten einen umfangreichen Ergebnissbericht per Post.
Häufige Fragen

Für den Vorort-Termin bitte bereithalten

  1. Baupläne und Baubeschreibungen.
  2. Angaben zu bereits durchgeführten Maßnahmen (Dämmstärke, Wärmeleitgruppe) und Modernisierungen wie z.B. Solarthermische Anlagentechnik
  3. Letztes Schornsteinfegerprotokoll
  4. Energiekostenabrechnungen der letzten drei Jahre.

*UVP; Fahrtkosten innerhalb einer einfachen Wegentfernung von 20km vom Standort des Energieberaters zum Kunden sind inklusive. Darüber hinaus 0,50 € pro Kilometer an.

eprimo Thermografie

Ihre Heizkosten erscheinen Ihnen zu hoch? Sie haben das Gefühl, dass es dauernd irgendwo zieht?
Die Wände sind kalt oder wirken feucht? Eine thermografische Außenaufnahmen des Gebäudes kann detailliert Aufschluss darüber geben, wo am Gebäude Wärme ungenutzt verloren geht.

Fordern Sie Ihre eprimo Thermografie noch heute an, um Schwachstellen frühzeitig zu erkennen!
Ein unabhängiger Energieberater, des Deutschen Energieberatungs-
netzwerks, DEN e.V., führt die Thermographie durch und gibt Ihnen wertvolle Hilfestellungen, um langfristig Energie und somit Geld zu sparen.

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Ihre Vorteile auf einen Blick

  1. Sparen Sie fast die Hälfte der Heizenergie ein.
  2. Spüren Sie Schäden an der Wärmedämmung zuverlässig auf.
  3. Selbst unsichtbare Wärmebrücken werden auf dem Wärmebild entlarvt.
  4. Feuchteschäden werden aufgedeckt, vermeiden Sie krankheitserregenden Schimmelpilzbefall.
  5. Die Hausdämmung dient als zusätzlicher Schallschutz.
  6. Schutz der Bausubstanz Ihres Eigentums, wodurch sich die 
    Vermiet- und Verkaufschancen erhöhen.
Häufige Fragen

Wann ist die Thermografie durchführbar?

Sie können jederzeit eine Thermografie bestellen. Bitte beachten Sie, dass die thermografische Untersuchung witterungsbedingt nur während der Heizperiode, also innerhalb der kalten Jahreszeit, bei einer Temperaturdifferenz zwischen Raumluft und Außenluft von mindestens 10 Kelvin stattfinden kann. Wir empfehlen eine Außenlufttemperatur von maximal +5°C als Richtwert. Wenn Sie eine Thermografie beantragen, werden Sie vom Energieberater umgehend für eine Terminabstimmung kontaktiert.
Wussten Sie schon? 
Der Dienstleistungsprozess wurde vom TÜV Rheinland geprüft.

*UVP; Fahrtkosten innerhalb einer einfachen Wegentfernung von 20km vom Standort des Energieberaters zum Kunden sind inklusive. Darüber hinaus 0,50 € pro Kilometer an.

Einfach Energie sparen!

In unserem Energiesparhaus geben wir Ihnen hilfreiche Tipps, wie Sie mit ganz einfachen Tricks Energie sparen. Klicken Sie sich einfach durch die Zimmer und Sie erhalten wertvolle Ratschläge für effiziente und kostensparende Energienutzung in jedem Raum. Viel Spaß beim Entdecken!

zum eprimo Energiesparhaus
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Die besten Energiespartipps

Geld und Energie sparen ist ganz einfach. Wir zeigen Ihnen, wie Sie Ihren Energieverbrauch am schnellsten senken.

Verwenden Sie Energiesparlampen

80 Prozent Einsparpotenzial

Ersetzen Sie herkömmliche Glühlampen durch Energiesparlampen oder moderne LED-Lampen. Sie sparen bis zu 80 Prozent Energie ein.

Nutzen Sie öfter Wasserkocher, Toaster und Co

70 Prozent Einsparpotenzial

Für kleine Kochtätigkeiten brauchen Sie Ihren Herd nicht. Wasserkocher, Toaster und Co. leisten gute Dienste und sparen jede Menge Strom. Sie sparen 70 Prozent Energie, wenn Sie zum Beispiel Ihre Brötchen auf dem Toaster aufbacken und nicht im Ofen.

Ersetzen Sie Ihre alten Kühl- und Gefriergeräte

60 Prozent Einsparpotenzial

Achten Sie beim Neukauf auf Geräte der Energie-Effizienz-Klasse A+ oder A++. Besonders bei Kühl- und Gefriergeräten sind die Kategorien A und B inzwischen überholt. Ein heutiges A-Modell braucht rund 25 Prozent mehr Strom als ein „A+“-Gerät und sogar 45 Prozent mehr als ein „A++“-Gerät.

Stand-by-Modus ausschalten

50 Prozent Einsparpotenzial

HiFi-Anlage, Fernseher und Co. sind im Stand-by-Modus wahre Stromfresser - auch wenn sie keinen Ton von sich geben. Sie sparen bis zu 50 Prozent ein, wenn Sie diese Geräte immer ganz ausschalten oder Stand-by-Killer-Geräte verwenden.

Verwenden Sie Master/Slave-Steckerleisten

50 Prozent Einsparpotenzial

Master/Slave-Steckerleisten senken spürbar Ihre Stromkosten. Das Hauptgerät - zum Beispiel ein Fernseher - schließen Sie an die Master-Buchse an. Alle anderen Geräte wie DVD-Player und Videorekorder an die abhängige Slave-Buchse. Wenn Sie jetzt Ihr TV-Gerät auf Stand-by stellen, erhalten alle Geräte keinen Strom, die Sie an die Slave-Buchse angeschlossen haben.

Nutzen Sie die Energiesparfunktion Ihres Computers

51 Prozent Einsparpotenzial

Die Energiesparfunktion sorgt dafür, dass nur in den Hardware-Bereichen Strom verbraucht wird, mit denen gerade gearbeitet wird. Besonders bequem lassen sich auch Laptop und Co. durch einen ECO-Powersafe in den Schlaf-Modus versetzen. Das spart zusätzlich Energie und Kosten.

Kürzer duschen, weniger baden

50 Prozent Einsparpotenzial

Wenn Sie nur drei Minuten kürzer duschen, sparen Sie in einem Drei-Personen-Haushalt bis zu 150 € im Jahr! Übrigens: Baden ist im Vergleich zum Duschen deutlich teurer. Ein Vollbad verbraucht etwa dreimal mehr Energie und Wasser als ein Duschbad. Ein Beispiel: Mit der Energie für ein durchschnittliches warmes Vollbad (ca. 120 Liter Wasser) könnten Sie Ihren Fernseher 120 Stunden ununterbrochen laufen lassen.

Lassen Sie Ihre Maschine das Geschirr spülen

47,5 Prozent Einsparpotenzial

Geschirrspülen per Hand dauert lange - und verbraucht viel Energie und Wasser. Ihre Maschine erledigt das viel günstiger und auch hygienischer: mit 10 Litern Wasser und 1,05 kWh Strom für 140 Geschirrteile. Zum Vergleich: Handspülen verbraucht bei der gleichen Menge 40 Liter Wasser und 2,0 kWh Strom.

Strom-Check

Ermitteln Sie die Einsparpotenziale für Ihre Elektrogeräte, Leuchtmittel, Multimedia-Anlagen und Co. Machen Sie jetzt Ihren kostenlosen Strom-Check der Energieagentur NRW.

Strom-Check starten

Hausgeräte-Beratung

Waschmaschine, Trockner, Spülmaschine und Co.: Moderne Haushaltsgeräte verbrauchen dank technischer Innovationen immer weniger Strom und Wasser. Profitieren auch Sie von dieser Entwicklung, indem Sie ihre alten Hausgeräte durch ein neues, effizientes Gerät ersetzen. Finden Sie hier die sparsamsten Geräte für Ihren Haushalt.

Hausgeräte-Beratung starten

Beleuchtungs-Check

Energiespar- und LED-Lampen sind die intelligentere und sparsamere Alternative zur klassischen Glühlampe. Aber welche Lampe brauche ich eigentlich wirklich, um meine alte Glühlampe zu ersetzen, ohne Einbußen bei Licht und Design? Diese Frage beantwortet der Beleuchtungs-Check.

Beleuchtungs-Check starten

Was verbrauchen andere?

Wie effizient bin ich überhaupt? Welcher Energieverbrauch ist „normal“? Wie liegt mein Verbrauch im Vergleich zum Durchschnitt? Für eine erste Antwort finden Sie hier einige statistische Durchschnittswerte als erste Anhaltspunkte zur Beurteilung Ihres Verbrauchs. Natürlich hängt Ihr Verbrauch von einer Vielzahl von Einflussgrößen ab, insbesondere von Größe (in Quadratmetern) des Haushalts, Art und Alter der verwendeten Geräte, Art und Alter des Gebäudes. Dazu kommen regionale Unterschiede.

Durchschnittlicher Stromverbrauch im Haushalt pro Jahr nach Haushaltsgrößen in Deutschland (Quelle: VDEW):

Einpersonenhaushalt      etwa 1.600 kW
Zweipersonenhaushalt    etwa 2.800 kWh
Dreipersonenhaushalt     etwa 3.900 kWh
Vierpersonenhaushalt     etwa 4.500 kWh
Fünf-oder mehr Personen etwa 5.300 kWh

Verteilung des Stromverbrauchs von Haushaltsgeräten und Beleuchtung in einem Durchschnittshaushalt (Quelle: HEA):

Kühl- und Gefriergeräte                          24 %
Kleingeräte für Haushalt und Pflege    24 %
Beleuchtung                                              19 %
Gargeräte                                                   12 %
Unterhaltungselektronik, Computer        7 %
Wäschetrockner                                          6 %
Waschmaschinen                                      4 %
Geschirrspülmaschinen                           4 %

Für eine genaue Bewertung Ihres persönlichen Verbrauchs empfehlen wir unseren Strom-Check. Hier können Sie komfortabel und kostenlos Ihren Verbrauch analysieren und Einsparpotenziale identifizieren.

Gebäude-Check

Es ist so verblüffend wie wahr: Schon durch eine optimale Wärmedämmung der Gebäudehülle und den Austausch der Fenster lässt sich ein Altbau in ein Niedrigenergiehaus verwandeln. Das richtige Material gibt es für jeden Haustyp. Sind die typischen Wärmelecks des Hauses so erst einmal geschlossen, sollte sich der zweite Blick auf die Erneuerung der Heizungsanlage richten. Beide Maßnahmen kombiniert können den Energieverbrauch und die -kosten erheblich senken. Einsparpotenziale von 50 bis 70 % sind dabei möglich.

Ermitteln Sie mit nur wenigen Angaben zum Gebäude und der Haustechnik den Primärenergiebedarf Ihres Hauses. Außerdem können Sie simulieren, wie sich verschiedene Energiesparmaßnahmen auf den Energiebedarf auswirken.

Gebäude-Check starten

Richtig Heizen und Lüften

Sie haben die Kosten selbst in der Hand: Beim Energiesparen kommt es auf eine effiziente Heiztechnik an – und auf bedachtes Lüften.

Beim Heizen sparen Sie am besten gradgenau!

Hat Ihre Heizung Thermostatventile? Falls nicht, ist es höchste Zeit umzurüsten! Denn Thermostatventile regeln die Raumtemperatur automatisch und gradgenau. Das hilft Ihnen beim Energie- und Kostensparen! Denn jedes Grad Raumtemperatur, das Sie einsparen, senkt Ihre Heizkosten um ca. 6 %. Achten Sie auch darauf, dass die Heizkörper nicht verdeckt oder zugestellt werden. Verkleidungen, Möbel, Gardinen, Vorhänge oder auch Wäsche auf der Heizung behindern die Wärmeabgabe.

Nicht zu viel, nicht zu wenig: Heizen Sie nach Bedarf!

Drosseln Sie nachts die Heizung und schließen Sie Fenster- oder Rollläden. Auch bei längerer Abwesenheit sollten Sie die Raumtemperatur absenken. Doch achten Sie darauf, dass die Wohnung nicht auskühlt. Das gilt auch für wenig oder nicht genutzte Räume. Halten Sie die Türen zu diesen Räumen geschlossen. Sonst gelangt die in der warmen Wohnungsluft enthaltene Feuchtigkeit in die kühleren Räume, kondensiert dort an den Wänden und begünstigt das Wachstum von Schimmelpilzen.

Frisch gespart: Steigen Sie um auf Stoßlüften!

In der Heizperiode sollten Sie fünf bis zehn Minuten mit weit geöffneten Fenstern lüften – bei abgeschalteten Heizkörpern. Dieses sogenannte Stoßlüften spart Energie und damit Ihr Geld. Dauerlüften mit gekippten Fenstern hingegen ist die reinste Energieverschwendung.

Raus mit der alten: Wann sollten Sie in eine neue Heizungsanlage investieren?

  • Ihre Heizung ist 20 Jahre und älter.
  • Die Ummantelung des Kessels weist eine hohe Oberflächentemperatur auf – mehr als lauwarm. Dies deutet auf überhöhte Bereitschaftsverluste hin.
  • Ihre Heizungsanlage muss repariert werden – das kann ein Anlass sein, die Anlage komplett zu erneuern oder den Umstieg auf ein anderes Heizungssystem zu überprüfen.
  • Durch Modernisierungsmaßnahmen wurde der Wärmebedarf des Gebäudes deutlich reduziert.

Tipp: Vor der Modernisierung der Heizung sollten Maßnahmen zur Reduktion des Wärmebedarfs geprüft und umgesetzt werden. So kann beispielsweise ein kleinerer Heizkessel angeschafft werden, wenn zuvor in eine neue Wärmedämmung investiert wurde.

Kontaktinformationen

Bundesweit

Deutsche Energie-Agentur GmbH (dena)
Chausseestraße 128 a
10115 Berlin
T 030 726165-600
F 030 726165-699
http://www.dena.de

eaD e.V.
Bundesverband der Energie- und Klimaschutzagenturen Deutschland
Französische Straße 23
10117 Berlin
T 030 293330-66
F 030 293330-99
http://www.energieagenturen.de

Bundesstelle für Energieeffizienz
Frankfurter Straße 29 – 35
65760 Eschborn
www.bfEE-online.de

Regional

Baden-Württemberg

Energieagentur Ravensburg GmbH
Zeppelinstr. 16
88212 Ravensburg
T 0751 764707-0
F 0751 764707-9
http://www.energieagentur-ravensburg.de

Ortenauer Energieagentur GmbH
Wasserstrasse 17
77652 Offenburg
T 0781 924619-0
F 0781 924619-20
http://www.oea-gmbh.de

KEA
Klimaschutz- und Energieagentur Baden-Württemberg GmbH
Kaiserstraße 94a
76133 Karlsruhe
T 0721 98471-0
F 0721 98471-20
http://www.kea-bw.de

KEK
Karlsruher Energie- und Klimaschutzagentur GmbH
Hebelstraße 15
76133 Karlsruhe
T 0721 48088-0
F 0721 48088-19
http://www.kek-karlsruhe.de

KliBA
Klimaschutz- und Energieberatungsagentur Heidelberg-Nachbargemeinden KliBA GmbH
Wieblinger Weg 21
69123 Heidelberg
T 06221 603808
F 06221 603813
http://www.kliba-heidelberg.de

EBZ
Stuttgart Energie-Beratungs-Zentrum Stuttgart e. V.
Gutenbergstraße 76
70176 Stuttgart
T 0711 6156555-0
F 0711 6156555-11
http://www.ebz-stuttgart.de

Bayern

eza
energie- & umweltzentrum allgäu GmbH
Burgstraße 26
87435 Kempten (Allgäu)
T 0831 960286-0
F 0831 960286-90
http://www.eza-allgaeu.de

EnergieAgentur Mittelfranken e.V.
Wilhelm-Spaeth-Straße 79
90461 Nürnberg
T 0911 80 11 70
F 0911 80 11 711
http://www.energieagentur-mittelfranken.de

Energieagentur Oberfranken e.V.
Energieagentur Oberfranken GmbH
Kressenstein 19
95326 Kulmbach
T 09221 8239 - 0
F 09221 8239 - 29
http://www.energieagentur-oberfranken.de

ENA
Unabhängige EnergieBeratungsAgentur der Lk Nürnberger Land und Roth GmbH
c/o Landratsamt Roth
Weinbergstraße 1
91154 Roth
T 09171 81400
F 09171 81301
http://www.landratsamt-roth.de

Berlin

Berliner Energieagentur GmbH
Französische Straße 23
10117 Berlin
T 030 293330-0
http://www.berliner-e-agentur.de

Energieberatung Prenzlauer Berg e.V.
Schönhauser Allee 63
10437 Berlin
T 030 44042568
F 030 44042634
http://www.energieberatung-pb.de

Bremen

Bremer Energie-Konsens GmbH
Am Wall 172/173
28195 Bremen
T 0421 376671-0
F 0421 376671-9
http://www.energiekonsens.de

Hamburg

Hamburger EnergieAgentur
Stadthausbrücke 8
20355 Hamburg
T 040 42840-2427
http://www.hamburg.de/energieagentur

Hessen

ENERGIE 2000 e.V.
Raiffeisenweg 2
34466 Wolfhagen
T 05692 987-31 57
F 05692 987-32 20
http://www.energie2000ev.de

hessenENERGIE
Mainzer Straße 98-102
65189 Wiesbaden
T 0611 74623-0
F 0611 718224
http://www.hessenenergie.de

Niedersachsen

Niedersächsische Energieagentur GmbH
Rühmkorffstraße 1
30163 Hannover
T 0511 2608773
F 0511 37397282
http://www.ndsea.de

Klimaschutzagentur Region Hannover GmbH
Prinzenstraße 12
30159 Hannover
T 0511 61623-109
F 0511 61623-975
http://www.klimaschutzagentur.de

Nordrhein-Westfalen

EnergieAgentur NRW
Kasinostraße 19-21
42103 Wuppertal
T 0202 24552-0
F 0202 24552-30
http://www.ea-nrw.de

Rheinland-Pfalz

E2A
EnergieEffizienzAgentur Rhein-Neckar-Dreieck GmbH
Vierter Gartenweg 7
67063 Ludwigshafen/Rhein
T 0621 60-47247
F 0621 60-47077
http://www.e2a.de

EOR e.V. - Geschäftsstelle
TU Kaiserslautern
Paul-Ehrlich-Str. 29
67663 Kaiserslautern
T 0631 350-3020
F 0631 350-3022
http://www.eor.de

Saarland

IZES GmbH
Institut für ZukunftsEnergieSysteme an der Hochschule für Technik und Wirtschaft (HTW)
Altenkesseler Straße 17
66115 Saarbrücken
T 0681 9762-840
F 0681 9762-850
http://www.izes.de

Sachsen

Sächsische Energieagentur – SAENA GmbH
Pirnaische Straße 9
01069 Dresden
T 0351 4910-3152
F 0351 4910-3155
http://www.saena.de

Sachsen-Anhalt

Energieagentur Sachsen-Anhalt GmbH
Gerichtsrain 3
06217 Merseburg
T 03461 230172
F 03461 230176
http://www.energieagentur-lsa.de

Schleswig-Holstein

Energieagentur Schleswig-Holstein
Fleethörn 29-31
24103 Kiel
T 0431 9905-3660
F 0431 9905-3652
http://www.ib-sh.de/energieagentur

Förderung: Starthilfe für die Finanzierung

Bauherren und Modernisierer können mit Darlehen und Zuschüssen rechnen. Förderung vom Staat: Ob Bauen oder Modernisieren – die Ansprüche an die Energieeffizienz von Häusern steigen mit jeder Neuauflage der Energieeinsparverordnung (EnEV). Besserer Wärmeschutz und der Umstieg auf erneuerbare Energien entlasten das Heizkostenkonto, bedeuten aber eine zunächst höhere Investition. Darum leisten auch Bund, Länder und Kommunen Starthilfe bei der Finanzierung.

Viele Förderprogramme: Mehr als 5.000 Förderprogramme im Bereich Bauen und Modernisieren gibt es in Deutschland. Sie unterstützen Familien auf dem Weg ins Eigenheim, Hausbesitzer, die ihren Altbau energetisch fit fürs 21. Jahrhundert machen oder auf erneuerbare Energien umsteigen wollen. Die Förderung besteht aus Darlehen zu günstigen Konditionen oder Investitionszuschüssen. Manche Förderprogramme lassen sich miteinander kombinieren, sodass für ein Bauvorhaben Geld aus mehreren Quellen genutzt werden kann.

Sämtliche Förderprogramme von Bund, Ländern und Kommunen können Sie auch direkt für Ihren Standort in der Fördermitteldatenbank abfragen.

Die Maßnahmen der Bundesregierung  zur Steigerung der Energieeffizienz in Deutschland

Das neue Energiedienstleistungsgesetz (EDL-Gesetz) wurde am 24.09.2010 vom Bundesrat verabschiedet. Mit dem Gesetz werden die Vorgaben der EU-Energiedienstleistungs-Richtlinie (EDL-Richtlinie) aus dem Jahr 2006 für die Akteure auf dem deutschen Energiedienstleistungsmarkt verbindlich.

Mit dem Inkrafttreten des Gesetzes im November 2010 sollen alle Marktpartner gleichermaßen am Energieeffizienzmarkt teilhaben und mit ihren Angeboten zur Marktentwicklung beitragen. Energieversorger sind demnach verpflichtet, Endkunden über Energiedienstleistungen, Energieaudits, Energieberatungen oder Energieeffizienzmaßnahmen zu informieren. Institutionen des öffentlichen Sektors werden verpflichtet, eine Vorbildfunktion bei der Verbesserung der Energieeffizienz (z. B. durch Energieeinsparungen im Gebäudebereich unter Beachtung der Wirtschaftlichkeit) einzunehmen und erfolgreiche Maßnahmen bekannt zu machen.

Das EDL-Gesetz erweitert auch den Verantwortungsbereich der Bundesstelle für Energieeffizienz beim Bundesamt für Ausfuhrkontrolle (BfEE) und überträgt ihr einen Teil der zur Umsetzung der Richtlinie notwendigen Aufgaben. Zu diesen Aufgaben gehört u. a. der Nachweis des in der EDL-Richtlinie genannten Ziels von 9 % Endenergieeinsparungen bis zum Jahr 2016. Dazu sollen ein Monitoring-System aufgebaut und Methoden und Verfahren auf EU-Ebene und mit den EU-Mitgliedstaaten abgestimmt werden. Der nEEAP 2011 und eine Anbieterliste zu Energieeffizienzdienstleistern werden zurzeit erarbeitet.